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Kim Schneyder im Interview mit Simone Graf für das Happy-End-Bücherforum

1. 2006 veröffentlichten Sie Ihren ersten Roman „Frauen rächen besser“, 2007 folgte „Ich und er und null Verkehr“. Wollten Sie schon immer Bücher schreiben und wie kommen Sie zu Ihren Ideen?

Tatsächlich ergab sich das bei mir so ähnlich wie bei Sandra in „Ich und er und null Verkehr“. Ich war zwar von Kindheit an ein Bücherwurm, dachte jedoch nicht einmal im Traum daran, eines Tages selbst ein Buch schreiben zu können. Doch dann ergab es sich, dass mir bei meiner kleinen Tochter der Stoff zum Vorlesen ausging. Meiner Meinung gibt es zwar eine ganze Menge hervorragender Kinderbücher, aber nur wenige davon eignen sich auch zum Vorlesen. Also begann ich kurzerhand, mir selbst Kindergeschichten auszudenken und schrieb sie irgendwann auch nieder. Als dann eine befreundete Kindergärtnerin sich die Geschichten ausborgte und die auch bei ihren Zöglingen richtig gut ankamen, kam erstaunlicherweise mein Mann als Erster auf die Idee, dass es vielleicht an der Zeit wäre, mich an einem richtigen Roman zu versuchen.  Dass es etwas Humorvolles sein sollte, stand für mich von vornherein fest, und über das Thema für mein erstes Buch musste ich gar nicht lange nachdenken. Ich hatte im Laufe meines Lebens so oft mit Betrug zwischen Partnern zu tun gehabt, dass ich mir im Grunde genommen nur noch eine gute Rache und einen passenden Titel ausdenken musste, und „Frauen rächen besser“ schrieb sich dann praktisch von allein.      

2. Im Juli 2009 erscheint Ihr Neues Buch „Hilfe, ich bin reich!“ bei Piper. Wovon handelt der Roman bzw. was möchten Sie unseren Lesern darüber erzählen?

In „Hilfe, ich bin reich!“ geht es um eines der wichtigsten Themen überhaupt: Um Geld! Die Hauptakteurin Molly Becker ist eine liebenswerte Chaotin, bei der so ziemlich alles schief läuft, was im Leben eines Menschen schief laufen kann. Doch als sie sowohl finanziell als auch beruflich vor dem endgültigen Aus steht, winkt ihr plötzlich das Glück: Sie gewinnt eineinhalb Millionen im Lotto, und alle ihre Probleme scheinen sich mit einem Schlag in Luft aufzulösen. Dennoch ist Molly vorsichtig, kennt sie doch die Geschichten von Millionengewinnern, die sich plötzlich ihrer neuen „Freunde“ nicht mehr erwehren konnten und schonungslos abgezockt wurden, bis sie letztendlich noch ärmer dastanden als zuvor.  Molly beschließt also, ihren Gewinn geheim zu halten, was sich aber als gar nicht so einfach erweist. Denn, ein paar Wünsche möchte sie sich schon erfüllen, und auch ihren besten Freundinnen und ihren Eltern möchte sie etwas zukommen lassen. Die gucken nicht schlecht, als ihnen plötzlich ein Brief von ihrer Bank ins Haus flattert mit der freudigen Nachricht, dass ihnen sämtlich Schulden erlassen worden sind. Dumm nur, dass Mollys Mutter nichts für sich behalten kann, und auch Mollys Freundinnen wundern sich immer mehr über die rätselhaften Dinge, die plötzlich rings um sie geschehen…    

3. In Ihrer Kurzbiographie von Piper ist zu lesen, dass Sie früher u.a. als Eheberaterin tätig waren. Darf ich fragen, wie Sie dazu kamen und was Sie am meisten überrascht hat bzw. das Interessanteste bei dieser Tätigkeit war?

Eigentlich ergab sich auch das durch puren Zufall. Ich jobbte in jungen Jahren nebenbei in einer Videothek, und da es dort tagsüber eher ruhig zuging, blieb mir Zeit, um näher auf meine Kundinnen einzugehen (Okay, ich geb´s zu: Wir tratschten uns die Seele aus dem Leib). Dabei fiel mir eines auf: Ich muss irgendetwas an mir haben, das Menschen veranlasst, mir alles, aber auch wirklich alles über ihr Privatleben zu erzählen. Da es sich dabei natürlich vorwiegend um Beziehungsthemen handelte und diese Frauen bei mir nicht nur ihr Herz ausschütten, sondern auch noch guten Rat wollten und ich einigen von ihnen tatsächlich helfen konnte, machte ich der Einfachheit halber gleich Nägel mit Köpfen. Ich grub mich mit psychologischen Büchern ein, um mir ein theoretisches Fundament zu verschaffen, und begann als Eheberaterin zu arbeiten. Was mich dabei am meisten überrascht hat, war die Tatsache, dass man auch die Position der Männer ganz gut verstehen kann, wenn man das Ganze aus ihrem Blickwinkel betrachtet. Das war für mich einerseits ziemlich überraschend und half andererseits oft auch mit, die zerstrittenen Partner wieder zusammenzuführen, indem ich sie z. B. die Rollen tauschen ließ und ihnen so vor Augen führte, was sie ihrem Partner eigentlich zumuten, indem sie so sind, wie sie sind.    

4. Die letzte Frage führt mich zu dieser: Was macht eine glückliche Beziehung Ihrer Meinung nach aus und was ist der größte Unterschied zwischen Mann und Frau? In „Ich und er und null Verkehr“ haben Sie ja u.a. dieses Thema witzig und unterhaltsam auf fiktive Weise behandelt bzw. eingebaut.

Ich denke, dass man nur dann eine glückliche Beziehung führen kann, wenn man respektiert, dass der Partner eine eigenständige Persönlichkeit ist, und dementsprechend auch zu Kompromissen bereit ist.  Außerdem bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass der Unterschied zwischen Mann und Frau gar nicht so groß ist, was das subjektive Empfinden betrifft. Jeder Mensch, egal, ob Mann oder Frau, will im Grunde genommen geliebt und respektiert werden. Der wirklich große Unterschied besteht vielmehr in der Vorgabe unserer Umwelt, wie wir das erreichen können. Bei Männern zählt immer noch der Erfolg am meisten, sei es beim Sport oder später beruflich, finanziell oder bei der Wahl seiner Frau. Ein Mann muss sich ständig Wettkämpfen stellen und sie auch gewinnen, um Anerkennung zu ernten. Frauen hingegen werden immer noch argwöhnisch betrachtet, wenn sie beruflichen Erfolg haben, und sie unterliegen immer noch dem Diktat von ewiger Jugend und Schönheit. Daraus ergeben sich unterschiedliche Aufgabenstellungen für Männer und Frauen, und dementsprechend anders und oftmals unverständlich für das andere Geschlecht verhalten sie sich dann auch. Das war übrigens auch der Grund, weshalb ich „Ich und er und null Verkehr“ aus den abwechselnden Perspektiven von Sandra und Martin erzählt habe. So konnte ich beide Positionen nachvollziehbar darstellen, und das gab mir auch Gelegenheit zu schildern, wie es zu den größten (und teilweise witzigsten) Irrtümern kommen kann, wenn man sich mit seinem Partner nicht gründlich ausspricht.    

5. Was gefällt Ihnen am Schreiben von Romanen, besonders von Frauenromanen?

Das Schreiben ermöglicht es mir, mich mit Themen, die mich bewegen, auf humorvolle Weise auseinander zu setzen, ohne dabei durch das starre Korsett der Realität eingeengt zu sein.  Ich kann mir meine eigene Welt erschaffen, muss mir dabei kein Blatt vor den Mund nehmen und verletze dennoch niemanden, und es steht mir frei, ein Happy End zu erfinden, das einem in der realen Welt leider oft verwehrt bleibt. Und nebenbei ist das Schreiben von Frauenbüchern für mich auch eine Möglichkeit, auf angenehme und unterhaltsame Weise auf die besonderen Anliegen von Frauen hinzuweisen, ohne deswegen gleich als wild gewordene Emanze dazustehen.

6. Welche Genres lesen Sie selbst sehr gerne bzw. haben Sie LieblingsautorInnen?

Ich lese hauptsächlich Komödien und Thriller bzw. Krimis. Beim Nennen von LieblingsautorInnen tue ich mir ein bisschen schwer, weil es so viele guten AutorInnen mit den unterschiedlichsten Qualitäten gibt, und ich niemanden diskriminieren will, indem ich ihn nicht nenne. Deswegen seien an dieser Stelle nur einige wenige erwähnt, die mir ganz spontan einfallen:  Nicht wegzudenken aus meiner Komödienliste wäre etwa Sophie Kinsella (vor allem mit „Sag´s nicht weiter, Liebling“ und ihrer Becky Bloomwood-Serie), des weiteren Tommy Jaud (insbesondere „Millionär“), aber auch Ildikó von Kürthy, und natürlich Kerstin Gier (die in ihren E-Mails übrigens fast noch witziger ist als in ihren Büchern); Zu den ThrillerautorInnen fallen mir ganz spontan Dan Brown ein, und Tess Gerritsen, und Charlotte Link, und Elisabeth George, und Stieg Larsson, und Paul Cleave und noch viele, viele mehr. Und dann gibt es noch welche, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen und mich dennoch sehr beeindruckt haben, wie etwa Daniel Kehlmann mit seiner „Vermessung der Welt“, oder Wolf Haas mit seinem skurrilen „Das Wetter vor 15 Jahren“, ach ja, und Thomas Clavinic, oder Iny Lorenz mit ihren historischen Geschichten, und und und…

7. Ich finde, Sie haben einen lustigen und sehr kurzweiligen Schreibstil und ich mag Ihre quirligen Handlungen. Sind Sie selbst auch ein witziger Mensch bzw. welche drei Charaktereigenschaften sind typisch für Sie?

Ich bin witzig, das kann ich ohne Einschränkung bejahen. Blöd nur, dass ich das nicht immer mit Absicht bin (unglaublich, welche geradezu magische Anziehungskraft die allergrößten Fettnäpfchen manchmal auf mich haben). Typisch für mich sind also erstens Humor (gepaart mit einer zarten Prise Chaos), den ich auch für unentbehrlich für ein glückliches Leben halte, und an zweiter Stelle würde ich Sensibilität nennen. Unglaublich, wie schwer man mich treffen kann, indem man meines Erachtens ungerecht zu mir ist, oder zu meiner Tochter, oder z. B., indem jemand mittels anonymer Rezension über meine Bücher herzieht. Dann leide ich tagelang wie ein Hund, manchmal glaube ich überhaupt, dass kein Mensch so stark leiden kann wie ich (was natürlich Quatsch ist). Ehrlich, ich habe mir schon oft gewünscht, ein bisschen weniger sensibel zu sein. Okay, und an dritter Stelle kommt bei mir, denke ich, Mitgefühl. Kennen Sie diesen Film mit Jerry Lewis, in dem er einen Krankenpfleger spielt, der immer mit seinen Patienten leidet? Genau so komme ich mir manchmal vor, wobei ich anfügen muss, dass das keine besonders angenehme Eigenschaft ist, weil sie einem das Leben auch ziemlich schwer machen kann. Andererseits versetzt sie einen aber auch in die Lage, sich in die Rollen anderer Menschen hinein zu versetzen, was natürlich sehr hilfreich beim Schreiben ist.

8. Wie sieht ein typischer Tag bei Ihnen aus?

Das variiert bei mir sehr stark, je nachdem, ob ich gerade mit Hochdruck an einem neuen Buch schreibe oder nicht. Wenn das aber der Fall ist, kann ein Tag bei mir z. B. so ausfallen: 6 Uhr 30: Tagwache. Aus dem Bett wuchten wie ein Flusspferd auf Valium, Morgentoilette, Frühstück machen, frühstücken (und bei der Gelegenheit wieder mal staunen, dass man einen Toast unter Zeitdruck auch mit zwei Bissen erledigen kann), Kind zusammenpacken, Mann verabschieden, Kind zur Schule und mich selbst zur Arbeit (Apotheke)fahren; 8 Uhr 12: Da ich kurz vor dem Ziel noch beinahe einen Kleinlaster gerammt habe, ist inzwischen auch mein Kreislauf in Schwung. Bedeutet verstärkte Gehirndurchblutung ist gleich erhöhtes Denkvermögen ergibt Schock: Habe ich den Toaster ausgesteckt? Verscheuche den lästigen Gedanken sofort wieder und stürze mich stattdessen in die Arbeit; 8 Uhr 24: Anruf beim Nachbarn mit der Bitte, mal nachzusehen, ob es nicht zufällig bei unseren Fenstern rausqualmt oder so; Punkt 12: Wie ein Marschflugkörper raus aus der Apotheke, einkaufen (praktischerweise gibt es gerade einen Brandlöschspray im Sonderangebot – ich nehme drei davon), Kind von Schule abholen, erleichtert aufatmen, weil ich die Sprays völlig umsonst gekauft habe, kochen, essen (und gleichzeitig das Kind zu überzeugen versuchen, dass leicht angebranntes Hähnchenfleisch viel aromatischer ist), Abwasch machen, Kind vor die Aufgabe und mich selbst vor den Computer setzen.  14 Uhr 20: Endlich ein bisschen Ruhe. Werde heute fünf Seiten für den neuen Roman schreiben. Mindestens. Das Allerwichtigste dafür: Brainstorming. Ich bringe also mein Gehirn in Schwung, worauf dieses mit einem sehr hartnäckigen Gedanken reagiert: Habe ich der lieben, aber schwer herzkranken Frau Erlacher heute Vormittag das richtige Medikament eingepackt? Sofort weg mit diesem blöden Gedanken. Klar habe ich, wird doch alles streng kontrolliert. 15 Uhr 12: Ärgere mich immer noch über meine Kollegin Jutta, die nicht und nicht einsehen wollte, dass die Herzmedikamente mal wieder auf einen eventuellen Überbestand überprüft werden müssten. Bin außerdem kein bisschen zum Schreiben gekommen, weil mein Kind ständig etwas zu seiner Aufgabe wissen wollte (Täusche ich mich, oder lernen die heutzutage ganz andere Sachen als wir damals in der Schule? Oder könnte es sein, dass mir das eine oder andere abhanden gekommen ist?) So, jetzt aber: Schreiben, und zwar richtig gutes Zeug! 15 Uhr 29: Habe Frau Erlacher gleich selbst angerufen. Hallelujah, es geht ihr gut! 17 Uhr dreißig: Nach zwei beinahe ungestörten Stunden Arbeit an meinem Buch habe ich nicht nur keine fünf neuen Seiten geschrieben, sondern ganz im Gegenteil drei von gestern und vorgestern gestrichen, weil sie mir nicht mehr gefallen haben. Hadere mit dem Schicksal. Wenn ich so weiter mache, wird sich mein neuer Jahrhundertroman in ein paar Wochen in Luft auflösen. Wieso gelingt mir das bei meinen Kilos nicht? Bekämpfe die potentiell aufkeimende Suizidgefahr prophylaktisch mit einem Bobby-Caramel-Schokoriegel.  Werde jetzt mit meiner besten Freundin telefonieren. 18 Uhr 15: Abendessen kochen. Nur gesunde Sachen heute, gedämpftes Gemüse mit Reis, als Nachtisch Vollkornmüsli. Na, wenn wir davon nicht fit werden! 19 Uhr 30: War echt lecker. Nicht der Gemüsereis, sondern die Familienpizza, die mein Mann zufällig (?) mitgebracht hat. Familienkuscheln vor dem Fernseher, zwei alte Folgen „Hannah Montana“ gucken und dabei ein bisschen dösen. 20 Uhr 30: Wieder hochrappeln, Abwasch machen, Kind fürs Bett vorbereiten, dann noch ein bisschen spielen. Unser Kind spielt Hannah Montana, die Superheld Papi vor einem gefräßigen Monster retten muss (Hey, wieso ist das überhaupt meine Rolle?!) 20 Uhr 45: Ich kuschle glücklich und zufrieden neben meiner Kleinen, bis sie einschläft, und überlege, was ich mit dem angebrochenen Abend noch alles anstellen werde. Vielleicht doch noch die fünf Seiten schreiben? Oder einen guten Film gucken, oder besser noch, eine superinteressante Doku? Oder nur mit meinem Mann kuscheln? Oder mehr? (Er sah irgendwie sexy aus, als er mit dem riesigen Pizzakarton im Türrahmen stand) Mal sehen… 21 Uhr: Hat sich alles erledigt. Bin längst eingeschlafen.

9. Wie sähe ein idealer Tag bei Ihnen aus? ;)

So wie der vorhin beschriebene ab etwa 19 Uhr, und zwar von Morgen an, mit dem Unterschied, dass ich dann nicht einschlafe...

10.  Arbeiten Sie bereits an einem neuen Roman? Wenn ja, können Sie unseren LeserInnen ein wenig darüber verraten?

Es liegt bereits eine fertige Geschichte in der Schublade. Ich kann zurzeit nicht viel darüber verraten, da der Erscheinungstermin noch nicht feststeht, daher nur soviel: Stellen sie sich eine Figur wie Heike/Sandra/Molly vor, die von ihrem Verlobten schwer enttäuscht wird und ihr Glück nun in Monaco sucht. Außerdem tummeln sich auf meiner Festplatte eine ganze Reihe von Konzepten und Entwürfen, unter anderem würde ich gerne mal einen lustigen Krimi schreiben. Aber das hängt alles davon ab, wie gut meine Bücher vom Publikum angenommen werden. Wenn man als Newcomer nicht von vornherein vom Verlag zum Bestseller gepusht wird (was in den seltensten Fällen geschieht), ist man darauf angewiesen, dass einen die zufriedenen Leser weiter tragen. Bis jetzt hat das schon gut geklappt, und jetzt bin ich natürlich extrem gespannt, wie „Hilfe, ich bin reich!“ meinem Publikum gefallen wird.

11. Gibt es einen Lebenstraum, etwas, das Sie sich unbedingt erfüllen möchten?

Einen Lebenstraum? Gute Frage. Eigentlich habe ich alles, was ich mir wünschen kann, eine wunderbare Tochter, einen verständnisvollen Mann, der mich unterstützt, wir sind gesund und kommen finanziell einigermaßen über die Runden. Ich kann eigentlich nicht klagen. Aber doch, ja, es gibt etwas: Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wäre das, dass ich mich beruflich nur noch aufs Schreiben konzentrieren könnte. In mir stecken so viele Geschichten, und beinahe täglich kommen neue hinzu, aber um all das umzusetzen, braucht man Zeit, viel Zeit, abgesehen davon sind auch die Programmplätze bei den Verlagen rar. Aber ich lasse mich da einfach überraschen, und vor allem möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Lesern bedanken, die mich bisher unterstützt haben und die das auch in Zukunft tun werden. Auf dass es noch viele weitere Kim Schneyder-Bücher geben möge…

Vielen Dank für das Interview.

Mögen Ihnen die Musen gewogen bleiben!